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Physiotherapie, Demografie der Beschäftigten

Zukunft der Physiotherapie 2026

Wer arbeitet heute in der Physiotherapie, und wie viele werden in den nächsten Jahren altersbedingt aussteigen? Datenbasiertes Bild aus der Beschäftigtenstatistik der BA, Stichtag 2025-09-30.

Auf einen Blick

In Deutschland arbeiten 2026 rund 174.996 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte als Physiotherapeut:innen (KldB 8171). Demografie und Automatisierungs-Risiko zeichnen ein klares Zukunftsbild:

  • Geschlechterverteilung: 73,8 % Frauen, 26,2 % Männer
  • Teilzeitquote: 54,9 % der Beschäftigten arbeiten Teilzeit
  • Altersstruktur: 21 % über 55 Jahre, ca. 36.227 Personen steigen bis 2036 altersbedingt aus
  • KI-Substituierbarkeit: nur 13,5 % laut IAB-Kurzbericht 5/2024 — niedrigster Wert aller Berufssegmente in Deutschland
  • KI-Output-Index Gesundheitswesen: 0,24 auf einer Skala von 0 bis 1 (IAB-Forschungsbericht 23/2025), ca. 40 % unter dem Bundesdurchschnitt 0,40

Quelle: BA-Beschäftigtenstatistik, Stichtag 2025-09-30, plus IAB-Forschungsbericht 23/2025.

Deutschland · KldB 8171 Physiotherapie · 2025-09-30

174.996

sozialvers. Beschäftigte gesamt

73,8 %

Frauen-Anteil

54,9 %

in Teilzeit

21%

sind 55+, 36.227 gehen bis ~2036 in Rente

Geschlechterverteilung Deutschland

Physiotherapie ist überwiegend weiblich besetzt, bundesweit gut drei Viertel.

74%Frauen-Anteil
Frauen129.163 · 73,8 %
Männer45.833 · 26,2 %

Altersstruktur Deutschland

Die Gruppe ab 55 zeigt, wer in den nächsten 10–12 Jahren regulär in Rente geht.

unter 259,3 %
25 – 5470,0 %
55 – 6418,6 %
65 und älter2,1 %

Vollzeit / Teilzeit

Vollzeit45,1 %
Teilzeit54,9 %

Zum Vergleich: die Teilzeit-Quote über alle Berufe in Deutschland lag im selben Zeitraum bei ca. 31 %, Physiotherapie liegt damit fast doppelt so hoch.

Wo die Belegschaft am ältesten ist

Bundesländer, sortiert nach 55+

Je höher der Anteil 55+, desto stärker wird die Versorgungslücke in den nächsten Jahren.

Spaltenkopf klicken zum Sortieren

Schleswig-Holstein6.24175,8 %61,3 %26,1 %
Bremen1.27471,7 %51,4 %24,3 %
Hessen11.13772,6 %55,8 %24,0 %
Baden-Württemberg20.78175,0 %57,1 %23,7 %
Niedersachsen17.20375,6 %57,2 %23,1 %
Berlin8.07067,6 %61,5 %22,7 %
Saarland1.87870,9 %49,4 %21,1 %
Rheinland-Pfalz9.62872,1 %47,1 %20,1 %
Sachsen-Anhalt4.81380,8 %54,7 %19,4 %
Nordrhein-Westfalen35.61870,7 %48,2 %19,3 %
Bayern27.94172,9 %56,2 %19,2 %
Hamburg4.37772,9 %57,6 %18,9 %
Brandenburg5.79876,3 %53,9 %18,7 %
Thüringen4.66881,0 %61,1 %18,3 %
Mecklenburg-Vorpommern3.92276,8 %50,2 %17,8 %
Sachsen11.63879,4 %61,6 %16,6 %

BA Statistik bo-heft (Berufsordnungsheft), KldB 8171 · Stichtag 2025-09-30

Studienlage 2025

Können Roboter Physiotherapeut:innen ersetzen?

Kurzantwort: Nein. Gesundheitsberufe sind die am wenigsten substituierbare Berufsgruppe in Deutschland. Hier die Studienlage aus vier offiziellen Quellen.

IAB-Kurzbericht 5/2024, Substituierbarkeitspotenzial

13,5 %

Substituierbarkeitspotenzial der medizinischen und nicht-medizinischen Gesundheitsberufe in Deutschland. Der niedrigste Wert aller Berufssegmente.

Zum Vergleich

Sicherheitsberufe74,8 %
Reinigungsberufe50,3 %
Fertigungstechnische Berufe42,5 %
Soziale & kulturelle Dienste26,5 %
Gesundheitsberufe13,5 %

„Substituierbarkeitspotenzial" steht für den Anteil der Kerntätigkeiten eines Berufs, die theoretisch durch Computer oder Maschinen ersetzbar wären. Berechnet seit 2013 alle drei Jahre vom IAB (BA-Forschungsinstitut). Substituierbar ist nicht gleich tatsächlich ersetzt.

IAB-Forschungsbericht 23/2025, KI-Output-Index (Nov. 2025)

0,24

KI-Output-Index für das Gesundheitswesen auf einer Skala von 0 bis 1. Rund 40 % unter dem Bundesdurchschnitt von 0,40. Bestätigt, dass KI in der Physiotherapie und verwandten Berufen Verwaltungsaufgaben übernehmen kann, aber die Kernarbeit nicht ersetzt.

Zum Vergleich (KI-Output 0 bis 1)

IT-Dienstleister (höchster Wert)0,46
Werbung & Marktforschung0,42
Bundesdurchschnitt0,40
Erziehung & Unterricht0,36
Gesundheitswesen0,24
Heime & Sozialwesen0,22

Erhoben in DiWaBe 2.0 mit rund 9.800 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Cronbach-Alpha 0,84. Der Index misst Aufgabenabnahme, Quantitäts- und Qualitätsverbesserung durch KI im Berufsalltag. Quelle: IAB-Forschungsbericht 23/2025, Tabelle 6, S. 38 f., veröffentlicht 19.11.2025.

Quelle 1, IAB

IAB-Kurzbericht 5/2024

„Substituierbarkeitspotenzial in den Sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen [hat sich] nur wenig getan, weil [...] es häufig ein niedriges Substituierbarkeitspotenzial gibt."

  • Aktualisierter Substituierbarkeits-Index für 4.600 deutsche Berufe
  • Gesundheitsberufe stagnieren bei niedrigem Niveau, auch nach der KI-Welle 2023
IAB-Kurzbericht 5/2024 als PDF →

Quelle 2, IAB (aktuellster Stand)

IAB-Forschungsbericht 23/2025

„Die Zahl an Arbeitsplätzen liegt im KI-Szenario nach 15 Jahren insgesamt auf einem ähnlichen Niveau wie im Referenz-Szenario. Dennoch zeigen sich deutliche Verschiebungen am Arbeitsmarkt."

  • KI-Output-Index Gesundheitswesen: 0,24 (Skala 0–1), rund 40 % unter dem Bundesdurchschnitt von 0,40
  • 15-Jahres-Szenario: Effizienzverschiebung von ca. 50.000 Stellen im Gesundheitswesen
  • Im Bericht explizit als „effizienterer Einsatz knapper Ressourcen" interpretiert, nicht als Verschlechterung

QuBe-Szenarioanalyse von IAB, BIBB und GWS, basiert auf DiWaBe 2.0 mit rund 9.800 Beschäftigten. Veröffentlicht 19.11.2025.

IAB-Forschungsbericht 23/2025 als PDF →

Quelle 3, WEF

WEF Future of Jobs Report 2025

„Care economy jobs, such as Nursing Professionals […] and Personal Care Aides are also expected to grow significantly over the next five years."

„Aging populations drive growth in healthcare jobs."

  • Weltweite Arbeitgeber-Befragung
  • Care economy als Wachstumsfeld 2025–2030, getrieben von alternder Bevölkerung
  • Physical Therapists explizit als eigene Berufskategorie gelistet
WEF Future of Jobs Report 2025 als PDF →

Quelle 4, Bundesagentur für Arbeit

BA-Beschäftigtenstatistik 09/2025, KldB 8171

  • 174.996 Physiotherapeut:innen bundesweit
  • 21 % über 55 Jahre, rund 36.700 verlassen den Beruf bis ca. 2036 altersbedingt
  • Bei gleichbleibender Ausbildungsquote entsteht eine direkte Versorgungslücke, parallel zu wachsender Nachfrage durch Demografie und Care economy
  • Laut QuBe-Basisprojektion (IAB / BIBB) fehlen Deutschland bis 2040 insgesamt rund 900.000 Erwerbstätige

Was die vier Quellen zusammen sagen

↘ Risiko durch Automation
niedrig (Substituierbarkeit 13,5 %, KI-Output 0,24), Physio bleibt Hands-on-Beruf mit therapeutischer Beziehung
↗ Nachfrage
strukturell steigend, alternde Bevölkerung weltweit
↘ Angebot
schrumpfend, 21 % der Belegschaft geht bis ~2036 in Rente
↗ Produktivität
steigt durch KI in Verwaltung und Dokumentation (IAB FB 23/2025), Effizienzgewinne werden im Bericht explizit als positiv für das Gesundheitswesen interpretiert

Was Maschinen DOCH übernehmen werden: Verwaltung (Termine, Abrechnung, Dokumentation), Bewegungsanalyse als Werkzeug, App-basierte Eigenübungen zwischen Praxis-Terminen. Diese Entlastung schafft mehr Zeit für die eigentliche therapeutische Arbeit. Der Beruf wandelt sich, aber er verschwindet nicht.

Bemerkenswert: Der IAB-Forschungsbericht 23/2025 zeigt, dass KI besonders Spezialist:innen- und Expertentätigkeiten betrifft, also kognitive Berufe (z. B. Steuerberatung 0,41, Werbung 0,42). Physio mit hohem Hands-on-Anteil und manueller Diagnostik fällt mit 0,24 in die KI-resistenteste Gruppe.

Häufige Fragen aus deinem Berufsalltag

Was sich Physiotherapeut:innen sonst noch fragen

Sechs typische Fragen, beantwortet mit konkreten Zahlen aus IAB- Kurzbericht 5/2024 und WEF Future of Jobs Report 2025.

Wie sicher ist mein Job in 10 Jahren?

Sehr sicher. Vier Datenpunkte zusammen:

  • Substituierbarkeit nur 13,5 % (IAB-Kurzbericht 5/2024), niedrigster Wert aller Berufssegmente in Deutschland.
  • KI-Output Gesundheitswesen nur 0,24(IAB-Forschungsbericht 23/2025, Nov. 2025), rund 40 % unter dem Bundesdurchschnitt von 0,40. Das ist die aktuellste deutsche Messung zur tatsächlichen KI-Wirkung im Berufsalltag.
  • Care economy wächst bis 2030 weltweit (WEF Future of Jobs 2025), getrieben von alternder Bevölkerung.
  • 21 % der DE-Physios sind über 55 (BA-Beschäftigtenstatistik 09/2025). Bis ca. 2036 verlassen rund 36.700 Personen den Beruf altersbedingt. Nachschub müsste größer sein als heute.

Quelle: IAB-KB 5/2024, IAB-FB 23/2025, WEF FoJ 2025, BA-Beschäftigtenstatistik 09/2025

Welche Skills sollte ich lernen, um zukunftssicher zu bleiben?

Das WEF nennt für 2025–2030 diese Top-Skills mit dem stärksten Wachstum:

  • Analytisches Denken, wichtigster Kern-Skill für 7 von 10 Unternehmen (WEF 2025)
  • Resilienz, Flexibilität, Agilität, Platz 2 der gefragten Soft-Skills
  • Kreatives Denken, Neugier, lebenslanges Lernen, alle stark im Aufstieg
  • Leadership & soziale Einflussnahme, bleibt Top-Skill, besonders für selbstständige Praxisinhaber:innen
  • Technologie-Kompetenz (KI-Tools, digitale Dokumentation, Telematik), auch im Gesundheitswesen relevant

Physio-spezifisch ergänzen: die im Skill-Radar gelisteten Top-Qualifikationen (MLD, MT, Bobath, Osteopathie, Pädiatrie), sie werden bundesweit in über 25 % aller Stellenanzeigen verlangt.

Quelle: WEF FoJ 2025, S. 87 (Top-Skills) · eigene BA-Jobsuche-Auswertung

Werde ich mit Robotern arbeiten oder gegen sie?

Mit ihnen, nicht gegen sie. Das WEF nennt das die „shifting human-machine frontier": bis 2030 verschiebt sich der Anteil automatisierter Tätigkeiten in fast allen Branchen, aber im Gesundheitswesen kommt der größte Teil dieser Verschiebung nicht durch Ersatz, sondern durch Augmentation und Mensch-Maschine-Kollaboration (z. B. Bewegungsanalyse per Sensoren, Therapie-Apps für Hausaufgaben, KI-Doku).

Zum Vergleich: in Versicherungen und Telekommunikation sind über 95 % der Verschiebung echte Automation, im Gesundheitswesen liegt der Augmentations-Anteil hingegen bei fast 50 %.

Der IAB-Forschungsbericht 23/2025 bestätigt das mit deutschen Zahlen: Für das Gesundheitswesen ergibt das KI-Szenario zwar Effizienzgewinne in Verwaltung und Diagnostik (was im Bericht rechnerisch zu ca. 50.000 weniger Stellen führt), wird aber explizit nicht als Verschlechterung interpretiert, sondern als „effizienterer Einsatz knapper Ressourcen" in einem Sektor mit chronischem Fachkräftemangel.

Quellen: WEF FoJ 2025, S. 36 (Human-Machine Frontier nach Branche); IAB-Forschungsbericht 23/2025, S. 27 (Abbildung 13, Top-10-betroffene Wirtschaftsbereiche)

Welche Tätigkeiten in der Physio könnten Maschinen wirklich übernehmen?

Konkret automatisierungsfähig sind nach IAB-Methodik vor allem Verwaltungs- und Dokumentations-Tätigkeiten:

  • Terminvergabe, Erinnerungen, Wartelisten-Management
  • Abrechnung mit Krankenkassen, Codierungs- und Verordnungs-Plausibilitätsprüfung
  • Befund-Dokumentation per Spracherkennung statt Tippen
  • Eigenständige Übungs-Anleitungen zwischen Praxis-Terminen (App-basiert)
  • Sensor-gestützte Bewegungs- und Haltungs-Analyse als Werkzeug, nicht als Ersatz für die Beurteilung

Was Maschinen nicht übernehmen: manuelle Behandlung, Tastbefund, situative Therapieanpassung, therapeutische Beziehung. Das IAB nennt explizit Pflege und vergleichbare Berufe als Fälle, „in denen Abwägungen zu treffen sind und nicht substituiert werden kann".

Quelle: IAB-KB 5/2024 · Methodischer Hinweis Substituierbarkeit

Wie schnell verändern sich die Anforderungen, und worauf sollte ich mich konkret vorbereiten?

Das WEF misst, welcher Anteil der heute verlangten Kern-Skills bis 2030 entweder neu dazukommt, sich verändert oder ganz wegfällt. Die Zahl:

  • 57 % in der Erhebung 2020 (Corona-Schock, viele Berufe haben sich neu erfunden)
  • 44 % in der Erhebung 2023
  • 39 % in der aktuellen Erhebung 2025

Der Wandel ist also real, aber er verlangsamt sich, weil mehr Beschäftigte sich aktiv weiterbilden (50 % in 2025 gegenüber 41 % in 2023).

Welche Skills genau im Aufwind sind (WEF Top-10 für 2025–2030):

  1. KI & Big Data (am stärksten wachsend insgesamt)
  2. Cybersecurity & Netzwerke
  3. Digitale Grundkompetenzen (technological literacy)
  4. Kreatives Denken
  5. Resilienz, Flexibilität, Anpassungsfähigkeit
  6. Neugier und lebenslanges Lernen
  7. Führung und soziale Einflussnahme
  8. Talent-Management (Mitarbeiter führen und entwickeln)
  9. Analytisches Denken
  10. Nachhaltigkeits-Kompetenz

Was davon für Physios konkret nützlich ist:

  • Digitale Praxis-Tools. Online-Termine, KI-gestützte Doku, Video-Therapie, Telematik-Infrastruktur. Wer das beherrscht, spart pro Patient mehrere Minuten und kann mehr behandeln.
  • Resilienz im Praxisalltag. Hohe Patientenzahl, Zeitdruck, körperliche Belastung. WEF nennt Resilienz Platz zwei der gefragten Soft-Skills.
  • Führung & Talent-Management für alle, die eine eigene Praxis planen oder leiten. Mitarbeiter halten ist bei 265 Tagen Vakanzzeit der wichtigste betriebswirtschaftliche Hebel.
  • Lebenslanges Lernen, also weiter in den Physio-Fortbildungen (Manuelle Therapie, Bobath, Lymphdrainage, Osteopathie). Das siehst du im Skill-Radar schwarz auf weiß: Praxen verlangen diese Qualifikationen direkt in den Stellenanzeigen.
  • Analytisches Denken für strukturierte Befundung und Therapieplanung. Wer Therapieerfolg messbar macht, gewinnt Patient:innen-Vertrauen und kann besser abrechnen.

Was laut WEF tendenziell nicht wichtiger wird: stures Auswendiglernen, einfache Schreibarbeit, reine Routine. Für Physios irrelevant, weil das nie der Kern war.

Quelle: WEF Future of Jobs Report 2025, S. 11 (Skill Disruption Index) und S. 37 (Top-10 Skills on the Rise)

Lohnt sich der Sprung in die Selbstständigkeit, ist der Markt das wert?

Markt-Indikatoren für Praxisgründungen sind aktuell außergewöhnlich gut:

  • Vakanzzeit 265 Tage, Stellen für Heilmittelerbringer bleiben fast 9 Monate unbesetzt (BA-Engpassanalyse 04/2026)
  • 68,7 % der offenen Stellen länger als 3 Monate unbesetzt, chronischer Engpass, kein saisonales Phänomen
  • Patientenpotenzial steigt demografiebedingt bis ~2040 weiter

Aber: Regionalwahl matters, die Heatmap und FKI zeigen, wo der Markt am stärksten unterversorgt ist (MV, Bayern, Thüringen) und wo Bewerberüberschuss herrscht (Berlin Vorsicht).

Quelle: BA-Engpassanalyse 04/2026, KldB 817 · eigener Praxis-Chancen-Score

Weiterführende Auswertungen

Datenquellen und Methodik

  • Demografie: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Berufsausübung Physiotherapie (KldB 8171). Stichtag jeweils am Ende des Quartals. Anteile Frauen / Teilzeit / 55+ als Prozentsatz vom Insgesamt-Wert der jeweiligen Region. Stichtag 2025-09-30.
  • Substituierbarkeit: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Kurzbericht 5/2024, kb2024-05.pdf. Substituierbarkeits-Index für 4.600 deutsche Berufe.
  • KI und Arbeitsmarkt (aktuellster Stand): IAB-Forschungsbericht 23/2025, „Künstliche Intelligenz: Potenzielle Effekte für den deutschen Arbeitsmarkt", DOI 10.48720/IAB.FB.2523, veröffentlicht 19.11.2025. Szenarioanalyse von IAB, BIBB und GWS (QuBe-Projekt), basiert auf DiWaBe 2.0 mit rund 9.800 Beschäftigten. fb2325.pdf.
  • Skills und Care-Economy-Wachstum: World Economic Forum, Future of Jobs Report 2025, WEF_Future_of_Jobs_Report_2025.pdf.
  • Vakanzzeit: BA Engpassanalyse, Berufsuntergruppe 817 (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie zusammen), gleitender Jahresdurchschnitt.

Jede Aussage ist direkt mit Originalquelle belegt, keine KI-generierten Zahlen oder Schätzungen. Aktualisierung quartalsweise.

Herausgeber: RAN Experts GmbH, Reinsburgstr. 4, 70178 Stuttgart. Trotz sorgfältiger Aufbereitung übernehmen wir keine Gewähr für Aktualität und Vollständigkeit.